Fragen und Antworten

Vor welchen Herausforderungen steht der Wissenschaftsstandort Deutschland?

Welche Ziele werden mit der raumbezogenen Entwicklungsplanung verfolgt?

Wie stellen sich die Entwicklungschancen für die Stadt Bielefeld dar?

Warum wurden beim Bewerbungsverfahren für die Erweiterung des Hochschulcampus Bielefeld Städtebauteams aus ganz Europa einbezogen?

Wofür ist die Erweiterung des Hochschulcampus Bielefeld auf dem Gelände Campus Nord geplant?

Welche Nutzungen sind auf dem Campus Nord geplant?

Warum soll die Fachhochschule Bielefeld an einem Standort konzentriert werden?

Welche Synergien und Kooperationen können durch den Neubau der Fachhochschule Bielefeld erzeugt werden?

Warum wurde die neue Fachhochschule Bielefeld nicht auf dem jetzigen Gelände der Universität Bielefeld, etwa im Bereich der Parkdecks, geplant?

Wann wird die neue Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Nord fertig sein?

Was kostet der Neubau der Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Nord?

Welche Optionen gibt es für die Ansiedlung von Forschungsinstituten auf dem Campus Nord?

Das in den 1970er Jahren fertiggestellte Universitätshauptgebäude muss komplett saniert und modernisiert werden. Wann beginnt der Umbau?

Was kostet der Ersatzneubau an der Universitätsstraße und wer finanziert ihn?

Wie groß wird der Ersatzneubau an der Universitätsstraße?

Wie groß wird die neue Mensa?

Vor welchen Herausforderungen steht der Wissenschaftsstandort Deutschland?

Das deutsche Hochschulsystem befindet sich in einer Umbruchphase, die die Forschung, die Studienstruktur, die Finanzierung, die Organisation und die Rechtsstellung – also praktisch alles – betrifft. Der Wettbewerb hat sich national, insbesondere aber international verschärft – mit der Folge, dass der Konkurrenzdruck für jeden einzelnen Hochschulstandort spürbar zunimmt.

Forschungsstrategische Entscheidungen wie die Ansiedlung von Max-Planck- oder Fraunhofer-Instituten oder die von Bund und Ländern initiierte „Exzellenzinitiative“ werden zukünftig Qualität und Attraktivität eines Hochschulstandorts maßgeblich beeinflussen. Bei diesen Entscheidungen geht es einerseits um zusätzliches Geld, andererseits um Reputation: Beides ist für die weitere Entwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit eines Hochschulstandorts von entscheidender Bedeutung.

Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist es wichtig, dass in Forschung, Bildung und Ausbildung investiert wird. Mit der „Exzellenzinitiative“ von Bund und Ländern hat die Politik zugleich signalisiert, dass sie als exzellent bewertete Standorte massiv fördern wird.

Es wird also zukünftig deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Hochschulstandorten geben. Die Akteure in Bielefeld müssen sich daher in aller Konsequenz entscheiden, ob zukünftig am Standort Bielefeld in Forschung und Lehre investiert werden soll. Andernfalls erhalten andere Standorte den Vorzug bei der Verteilung öffentlicher Fördermittel.

Zu den beteiligten Akteuren am Standort Bielefeld gehören die Stadt Bielefeld, die Universität Bielefeld, die Fachhochschule Bielefeld und der BLB. Für alle Beteiligten – das heißt für die genannten Institutionen ebenso wie für deren Mitglieder sowie für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt – gibt es gute Gründe, dass in Bielefeld investiert wird.

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Welche Ziele werden mit der raumbezogenen Entwicklungsplanung verfolgt?

Mit den geplanten Vorhaben sowohl auf dem Universitätsstammgelände – Ersatzneubau an der Universitätsstraße  und komplette Sanierung des Universitätshauptgebäudes – als auch auf dem Erweiterungsgelände Campus Nord wird als generelles Ziel die wesentliche Steigerung der Qualität und Attraktivität der Bedingungen für Forschung und Lehre verfolgt. Universität Bielefeld und Fachhochschule Bielefeld brauchen diese Qualitätssteigerung, um in dem sich zunehmend verschärfenden Wettbewerb als Hochschulstandort bestehen zu können.

Bei der Aufgabe, Qualität und Attraktivität der Forschungs- und Lehrbedingungen wesentlich zu steigern, geht es konkret um Antworten auf folgende Fragen:

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Wie stellen sich die Entwicklungschancen für die Stadt Bielefeld dar?

Die Steigerung der Qualität und Attraktivität von Forschung und Lehre stärkt die Stadt Bielefeld. Vorteile sind:

Diese Vorteile lassen sich bestens als Standortqualität kommunizieren – dies alles

auf einem räumlich zusammenhängenden Hochschulgelände, dem Hochschulcampus Bielefeld, auf dem die gesamte Bandbreite von Universitäts-, Fachhochschul-, außeruniversitären Forschungs- sowie universitären Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zur Verfügung steht. Hinzu kommt eine attraktive Wohn- und Service-Infrastruktur für Studierende sowie für Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler.

Perspektivisch stellen diese Entwicklungen einen Quantensprung für den Hochschulstandort Bielefeld dar und bieten die Chance der Entfaltung einer Eigendynamik, die das Image der Stadt Bielefeld mit einer besonderen Facette versehen. Zugleich entstehen auf diese Weise zusätzliche attraktive Arbeitsmöglichkeiten am Standort Bielefeld.

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Warum wurden beim Bewerbungsverfahren für die Erweiterung des Hochschulcampus Bielefeld Städtebauteams aus ganz Europa einbezogen?

Ziel des aufwändigen Verfahrens war es, erstklassige Entwürfe für die sensible Einbindung von Hochschulbauten auf dem Erweiterungsgelände Campus Nord zu erarbeiten und daraus am Ende den besten auszuwählen. Denn Investitionen dieser Größenordnung verlangen nach der besten Lösung.

Das kooperative Wettbewerbsverfahren war von einer konsequenten Offenheit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bielefeld geprägt und wurde von einer Reihe öffentlicher Veranstaltungen begleitet. Das Wettbewerbsverfahren diente zur Vorbereitung der Bauleitplanverfahren (Flächennutzungsplan, Bebauungsplan).

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Wofür ist die Erweiterung des Hochschulcampus Bielefeld auf dem Gelände Campus Nord geplant?

Das Land Nordrhein-Westfalen hat – vertreten durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW – mit der Entwicklung des Hochschulcampus Bielefeld ein bedeutendes Projekt initiiert. Auf dem Erweiterungsgelände Campus Nord („Lange Lage“) sollen – unmittelbar anschließend an das derzeitige Universitätsstammgelände – die bisher über die Gesamtstadt Bielefeld verteilten Einrichtungen der Fachhochschule Bielefeld zentral zusammengezogen werden. Ebenso sollen neue Forschungsinstitute sowie Forschungs- und Entwicklungszentren von Universität und Fachhochschule entstehen.

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Welche Nutzungen sind auf dem Campus Nord geplant?

Auf dem Erweiterungsgelände Campus Nord stehen rund 14 Hektar Fläche zur Verfügung. Folgende Nutzungen sind vorgesehen

Das ergibt eine Bruttogeschossfläche von ca. 140.000 Quadratmetern.

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Warum soll die Fachhochschule Bielefeld an einem Standort konzentriert werden?

Die Fachhochschule Bielefeld ist mit rund 7.000 Studierenden und jährlich 1.500 Studienanfängerinnen und -anfängern die zweitgrößte der Bielefelder Hochschulen. Etwa 80 Prozent der Studierenden stammen aus Ostwestfalen-Lippe. Die in verschiedenen Feldern betriebenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden überwiegend in Zusammenarbeit mit Unternehmen insbesondere der regionalen Wirtschaft durchgeführt.

Die Fachhochschule Bielefeld ist derzeit auf sieben Standorte verteilt – fünf befinden sich im Stadtgebiet von Bielefeld, einer in Minden und ein weiterer in Gütersloh. Keiner der Standorte in Bielefeld wurde ursprünglich für die Nutzung durch eine Fachhochschule gebaut. Die bisher genutzten Gebäude sind sanierungsbedürftig. Nach heutigen Maßstäben entspricht keine der Liegenschaften den Anforderungen an eine moderne Infrastruktur für Studium, Lehre und Forschung.

Die räumlich dezentrale Struktur hat für den Lehr- und Forschungsbetrieb erhebliche Nachteile: Es gibt kein einheitliches Erscheinungsbild der Fachhochschule Bielefeld in der Öffentlichkeit. Fachübergreifende Forschungs- und Lehrprojekte werden behindert. Serviceleistungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende können nicht einheitlich angeboten werden. Es entstehen deutlich höhere Kosten, da viele Einrichtungen wie eine Mensa mehrfach angeboten werden müssen. Durch die Konzentration auf einen Standort, der mit dem Neubau verbunden ist, lassen sich alle genannten Nachteile und deren Folgen beseitigen.

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Welche Synergien und Kooperationen können durch den Neubau der Fachhochschule Bielefeld erzeugt werden?

Durch die Konzentration auf einen Standort auf dem neuen Campus Nord werden gänzlich neue Entwicklungsperspektiven für Kooperationen gewonnen. Dies betrifft einerseits Kooperationen und die Zusammenarbeit innerhalb der Fachhochschule. Darüber hinaus können neue Kooperationen zwischen den Fachbereichen der Fachhochschule und den Fakultäten der Universität Bielefeld erzeugt werden. Dies betrifft zum Beispiel Kooperationen in Feldern wie „Medieninformatik und Gestaltung“, „Biotechnologie“ oder „Gesundheit“.

Gleichzeitig wird die Fachhochschule Bielefeld ihre Attraktivität für außeruniversitäre Kooperationspartner erhöhen und ihre regionale, aber auch die überregionale Vernetzung ausbauen können. Im Gegenzug kann die Universität Bielefeld ihre regionale Verankerung in Kooperation mit der Fachhochschule intensivieren.

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Warum wurde die neue Fachhochschule Bielefeld nicht auf dem jetzigen Gelände der Universität Bielefeld, etwa im Bereich der Parkdecks, geplant?

Insgesamt sind auf dem Universitätsstammgelände derzeit etwas über 4.000 PKW-Stellplätze vorhanden, davon mehr als die Hälfte in „Parkdecks“. Diese Flächen stehen für eine Überbauung aus mehreren Gründen nicht zur Verfügung: Zum einen sind sie erforderlich für die auf dem Universitätsstammgelände Tätigen, zum anderen erfüllt dieses Stellplatzangebot vor allem wegen der günstigen Anbindung über die Stadtbahn wichtige Park-and-Ride-Funktionen für die Stadt Bielefeld an Wochenenden und in den Abendstunden.

Aus Kostengründen scheidet eine Lösung aus, derzufolge in dieser Größenordnung unterirdische Parkplätze geschaffen würden. Außerdem müsste im Falle einer Überbauung dieses Geländes für die neuen Nutzungen eine noch höhere Anzahl von Parkplätzen unterirdisch geschaffen werden, als jetzt dort vorhanden sind.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass aus diesen Gründen im Norden, im Nordwesten und im Südosten auf dem Universitätsstammgelände keine Möglichkeiten bestehen, das geplante Entwicklungskonzept für die Fachhochschule Bielefeld sowie Forschungs- und Entwicklungsinstitute der Universität zu realisieren. Es steht demnach kein Bauplatz für die Fachhochschule auf dem jetzigen Uni-Gelände zur Verfügung.

Durch den Baustart für den Ersatzneubau Universitätsstraße (ENUS) fallen ab zahlreiche Parkplätze weg. Nach Fertigstellung des Gebäudekomplexes wird es dann 900 PKW-Stellplätze in dessen  Tiefgarage geben.

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Wann wird die neue Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Nord fertig sein?

Die vorbereitenden Arbeiten für die Infrastruktur haben bereits begonnen. Baustart für das Gebäude wird im Herbst 2010 sein. Mit der Fertigstellung ist im Herbst 2013 zu rechnen.

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Was kostet der Neubau der Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Nord?

Die Kosten sind insgesamt mit rund 154 Millionen Euro veranschlagt und werden aus den Mitteln des  Hochschulmodernisierungsprogramms des Landes NRW finanziert.

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Welche Optionen gibt es für die Ansiedlung von Forschungsinstituten auf dem Campus Nord?

Die Universität Bielefeld hat sich als renommierter Forschungsstandort in der Vergangenheit sehr gut behaupten können. Dies haben die Vergleiche im Rahmen von Forschungsrankings in den letzten Jahren immer wieder gezeigt.

Die Erfolge in der „Exzellenzinitiative“ sind beachtlich. Jedoch ist insbesondere in diesem Zusammenhang deutlich geworden, wie wichtig es für die Universität Bielefeld wie auch für die Fachhochschule Bielefeld ist, sich mit außeruniversitären Forschungsinstituten wie Max-Planck- oder Fraunhofer-Instituten zu vernetzen.

Hochschulstandorte wie Bielefeld haben im Vergleich zu Metropolen wie München oder Berlin, aber auch im Vergleich mit traditionsreichen Universitätsstandorten in geographisch attraktiver Lage wie Heidelberg, Freiburg, Göttingen oder Münster Nachteile. Im Rahmen der „Exzellenzinitiative“ wirkt sich ebenfalls nachteilig aus, dass Bielefeld nicht über außeruniversitäre Forschungseinrichtungen verfügt. Zum Vergleich: In München und Umgebung befinden sich 11 Max-Planck-Institute, in Berlin 5, in Heidelberg 4 – dies sind Standorte, die in dem bisherigen Verfahren der „Exzellenzinitiative“ auch deshalb erfolgreich waren.

Vor diesem Hintergrund wird schnell nachvollziehbar, wie wichtig es für den Hochschulstandort Bielefeld ist, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Chancen für das Einwerben eines Max-Planck-Instituts oder Fraunhofer-Instituts zu erhöhen. Spitzenforschung zieht weitere Spitzenforschung nach, erzeugt international Aufmerksamkeit bei Spitzenforschern und garantiert langfristig den Zugang zu Forschungsgeldern aus öffentlichen Mitteln und aus der Wirtschaft.

Um diese Ziele mittelfristig zu erreichen, müssen die vorhandenen Vorteile konsequent genutzt werden: Das sind die erprobten fachübergreifenden Forschungs- und Ausbildungsstrukturen und die sichtbaren Erfolge in innovativen Forschungsfeldern an der Universität Bielefeld, das innovative Studienangebot an der Fachhochschule Bielefeld – sowie die räumlichen Erweiterungs¬möglichkeiten auf einem zusammenhängenden Gelände im unmittelbaren Zusammenhang mit dem jetzigen Hochschulcampus Bielefeld.

Diese günstigen räumlichen Bedingungen weist derzeit kein Hochschulstandort in Deutschland auf. Es muss also darum gehen, mit dem Ausweisen eines attraktiven Geländes – in Kombination mit den Stärken von Universität und Fachhochschule – eine Option für die Ansiedlung solcher Forschungseinrichtungen sowie weiterer Institute und Unternehmen zu schaffen. Eine solche Option wird besonders aussichtsreich, wenn sie eingebettet ist in ein sowohl forschungsstrategisch als auch raumbezogen überzeugendes Gesamtkonzept.

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Das in den 1970er Jahren fertiggestellte Universitätshauptgebäude muss komplett saniert und modernisiert werden. Wann beginnt der Umbau?

Um die Qualität von Forschung und Lehre nicht zu gefährden, managt der BLB den Umbau in sechs großen Teilabschnitten. Zunächst werden einzelne Fakultäten,Einrichtungen sowie übergangsweise das Rektorat sowie Teil der Verwaltung in den Ersatzneubau an der Universitätsstraße umziehen, der im Herbst 2013 zur Verfügung stehen soll. Danach beginnt die abschnittsweise Sanierung, die sich bis zum Jahr 2024 hinziehen wird.

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Was kostet der Ersatzneubau an der Universitätsstraße und wer finanziert ihn?

Der Ersatzneubau der Universität Bielefeld wird aus Mitteln des Hochschulmodernisierungsprogramm des Landes NRW finanziert. Er ist eines von zwölf Projekten des Innovationsministeriums NRW, die zum Abbau des Modernisierungs- und Sanierungsstaus an den nordrhein-westfälischen Hochschulen beitragen soll. Die Kosten liegen bei rund 130 Millionen Euro.

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Wie groß wird der Ersatzneubau an der Universitätsstraße?

Durch den Neubau werden der Universität Bielefeld langfristig zusätzlich rund 30.000 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Das ist ein Fünftel der derzeitigen Fläche. Das Universitätshauptgebäude hat 150.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche.

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Wie groß wird die neue Mensa?

Die neue Mensa wird der Universität Bielefeld und der Fachhochschule Bielefeld zur Verfügung stehen und bietet Platz für mehr als 1.500 Personen. Die Mensafläche umfasst etwa 7.500 Quadratmeter. Es wird mit in etwa 7.500 Essen täglich gerechnet. Die Mensa wird mit einer Terrasse ausgestattet, die – als prägendes Motiv an der Nahtstelle zum Campus Nord mit der neuen Fachhochschule – den verbindenden Charakter beider Hochschulen unterstreicht.

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